Stefan Volpert

Bürgermeisterwahl Lenzkirch

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Lenzkirch,

ein befreundeter Bürgermeister hat einmal zu mir gesagt: „Das Bürgermeisteramt ist die schönste Berufung der Welt.“ Kein kommunales Amt hat einen so direkten Einfluss auf das Leben der Menschen vor Ort wie das Bürgermeisteramt; nirgendwo kann man mehr bewirken. Dieses verantwortungsvolle Amt zu übernehmen möchte wohl überlegt sein. Nach vielen Besuchen, intensiver Beschäftigung mit dem Ort und vielen Gesprächen mit Menschen, die Lenzkirch ihr Zuhause nennen, ist für mich die Entscheidung gereift: Ich kandidiere als Bürgermeister für Lenzkirch. Weil ich glaube, dass ich dieser Gemeinde dienen kann – und weil ich es bereuen würde, diesen Schritt nicht zu tun. 

Mein Name ist Stefan Volpert, ich bin 62 Jahre alt, verwaltungserfahrener Betriebswirt mit über drei Jahrzehnten Erfahrung in Wirtschaft, Landesverwaltung und Kommunalpolitik. Ich komme von außen, bin parteilos und unabhängig. Und ich bringe ein aufrichtiges Angebot mit.

Ich freue mich darauf, in den kommenden Wochen mit Ihnen ins Gespräch zu kommen – bei Veranstaltungen, Bürgergesprächen und überall dort, wo das Leben in Lenzkirch stattfindet.

Ihr

Stefan Volpert

Bürgermeisterwahl Lenzkirch

Gerade in Gemeinden wie Lenzkirch ist der Bürgermeister direkt ins Tagesgeschehen mit eingebunden und packt in vielen unterschiedlichen Bereichen mit an. Meine berufliche Laufbahn hat mich darauf bestens vorbereitet. Ich habe als kaufmännischer Geschäftsführer bis zu zwanzig Mitarbeitende geführt, Jahresabschlüsse verantwortet, Liquiditätsmanagement betrieben und unternehmerisches Risiko getragen. Ich kenne die freie Wirtschaft nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus eigener Verantwortung.

Gleichzeitig habe ich in den letzten Jahren tief in öffentliche Strukturen hineingewirkt: Als Regierungsbeschäftigter im Förderwesen des Landes Nordrhein-Westfalen habe ich Förderanträge geprüft und bewilligt, Kommunen und Zuwendungsempfänger beraten, sowie eng mit Bezirksregierungen, Ministerien und dem Landesrechnungshof zusammengearbeitet. Ich weiß, wie Verwaltung von innen funktioniert und wo wir sie noch effizienter machen können.

Als Stadtverordneter in Lennestadt habe ich Haushaltsentscheidungen mitgetragen, fraktionsübergreifend Gebührenordnungen beraten und die finanzielle Entwicklung meiner Heimatkommune begleitet.

Und dann ist da noch ein Bereich, der für die Zukunft jeder Gemeinde entscheidend ist: Digitalisierung und Prozessoptimierung. Ich habe IT-Projekte gesteuert, digitale Auftrags- und Dokumentationssysteme eingeführt, Mitarbeitende geschult und die Schnittstelle zwischen Fachbereichen und IT moderiert. Ich bin überzeugt: Lenzkirch braucht einen Bürgermeister, der die digitale Transformation versteht und aktiv vorantreibt.

In den vergangenen Wochen habe ich viele Gespräche geführt: mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinsmitgliedern, Gewerbetreibenden und Menschen, die Lenzkirch ihr Zuhause nennen. Was ich gehört habe, hat mich bestärkt: Diese Gemeinde hat Charakter, hat Herz, hat Identität. Sie verdient einen Bürgermeister, der die Strukturen und Themen einer kleinen Gemeinde versteht und das Amt mit Energie, Klarheit und Bodenständigkeit ausführt. Der nicht nur über die Köpfe der Menschen hinweg verwaltet, sondern ins Gespräch geht und unkompliziert genau das angeht, was wirklich Verbesserung im Alltag schafft.

Ich bin parteilos, komme von außen und bin komplett unabhängig. Gute Kommunalpolitik orientiert sich meiner Auffassung nach nicht am Parteibuch, sondern am Gemeinwohl. Eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, den Ortschaftsräten und der gesamten Bürgerschaft ist für mich selbstverständlich – auf Augenhöhe, verlässlich und ohne Altlasten.

Lenzkirch ist eine Gemeinde, die einen Bürgermeister braucht, der voll mit anpacken kann. Einer, der Haushaltsdisziplin und strategische Finanzplanung genauso beherrscht wie den Dialog mit Vereinen, Betrieben, Landwirten und Familien. Einer, der Förderstrukturen kennt und weiß, wie man sie für die Gemeinde nutzt. Einer, der die Digitalisierung der Verwaltung nicht scheut, sondern aktiv gestaltet.

Das ist mein Angebot. Nicht als Karriereschritt – sondern als ehrliches Engagement für eine Gemeinde, die ich als sehr lebenswert empfinde und in deren Dienst ich mich stellen möchte. Im Falle einer Wahl ist es für mich selbstverständlich, dass ich meinen Wohnsitz nach Lenzkirch verlegen werde.

Mein Wahlprogramm

Lesen Sie hier, welche Ideen, Anregungen und Impulse ich für Lenzkirch habe. Viel Spaß beim Lesen!

Termine

Hier können wir in den nächsten Tagen und Wochen ins Gespräch kommen. Weitere Termine folgen in Kürze.

Morgenkonzert mit der Stadtmusik Lenzkirch

Datum: 28 Juni, 2026
Uhrzeit: 11:30 - 12:30
Ort: Kurhaus Lenzkirch
Am Kurpark 2, 79853 Lenzkirch

🎺 Besuch des Morgenkonzerts der Stadtmusik Lenzkirch

📅 Sonntag, 28. Juni 2026, 11:30 Uhr
📍 Kurgarten Lenzkirch

 

 

 

Die Stadtmusik Lenzkirch gestaltet an diesem Vormittag ein öffentliches Konzert im Kurgarten.

Ich werde die Veranstaltung besuchen und freue mich auf einen musikalischen Vormittag mit böhmischer Blasmusik und einem abwechslungsreichen Programm unter freiem Himmel.

 

Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl: BZ-Talk „Lenzkirch hat die Wahl“

Datum: 1 Juli, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Festhalle Lenzkirch

Am Mittwoch, 1. Juli 2026, findet in der Festhalle Lenzkirch der BZ-Talk „Lenzkirch hat die Wahl“ der Badischen Zeitung statt.

Im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion stellen sich die Kandidierenden für das Bürgermeisteramt den Fragen von BZ-Chefredakteurin Carolin Buchheim und dem Leiter der Redaktion Titisee-Neustadt, Klaus Riexinger.

Ich freue mich auf einen fairen und offenen Austausch über die Zukunft von Lenzkirch, seiner Ortsteile und die zentralen Themen vor Ort.

📍 Festhalle Lenzkirch, Schulstraße 7
🕡 Einlass: 18:30 Uhr
🕖 Beginn: 19:00 Uhr

Bürgermeisterwahl Lenzkirch

Datum: 5 Juli, 2026
Ganztägiges Event

Quellenangabe: https://www.lenzkirch.de/verwaltung-und-politik/kommunalpolitik/oeffentliche-bekanntmachungen?c7-item=43585346

„Öffentliche Bekanntmachung der Wahl

des Bürgermeisters / der Bürgermeisterin

Wegen des Ablaufs der Amtszeit des derzeitigen Stelleninhabers, wird die Wahl des/der Bürgermeisters/Bürgermeisterin der Gemeinde Lenzkirch notwendig.

Die Wahl findet statt am Sonntag, 05.07.2026.

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Entfällt auf keine Person mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, so findet eine Stichwahl zwischen den zwei Personen statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben; bei gleichen Stimmenzahlen entscheidet das Los.

Eine erforderlich werdende Stichwahl findet statt am Sonntag, 26.07.2026.

Bei der Stichwahl ist gewählt, wer die meisten gültigen Stimmen erhalten hat; bei gleichen Stimmenzahlen entscheidet das Los.

Die Amtszeit des/der gewählten Bürgermeisters/Bürgermeisterin beträgt 8 Jahre.

Wahlberechtigt sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 des Grundgesetzes sowie Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (Unionsbürger), die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde mit Hauptwohnung wohnen und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Diese werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen und können wählen. Der Bürgermeister ist berechtigt, vom Unionsbürger zur Feststellung seines Wahlrechts einen gültigen Identitätsausweis sowie eine Versicherung an Eides statt mit der Angabe seiner Staatsangehörigkeit zu verlangen.

Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis

Wahlberechtigt sind die vorstehend genannten Personen auch dann, wenn sie in keiner Gemeinde in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung haben, sich am Wahltag aber seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde gewöhnlich aufhalten. Diese Wahlberechtigten werden nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis der Gemeinde eingetragen. Mit dem schriftlichen Antrag hat der Wahlberechtigte ohne Wohnung zu versichern, dass er bei keiner anderen Stelle in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder seine Eintragung beantragt hat oder noch beantragen wird. Außerdem hat er nachzuweisen, dass er bis zum Wahltag seit mindestens drei Monaten seinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Gemeinde haben wird.

Personen, die ihr Wahlrecht für Gemeindewahlen durch Wegzug oder Verlegung der Hauptwohnung aus der Gemeinde verloren haben und vor Ablauf von drei Jahren seit dieser Veränderung wieder in die Gemeinde zuziehen oder dort ihre Hauptwohnung begründen, sind mit der Rückkehr wahlberechtigt. Wahlberechtigte, die nach ihrer Rückkehr am Wahltag noch nicht mindestens drei Monate in der Gemeinde wohnen oder ihre Hauptwohnung begründet haben, werden nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen.

Wahlberechtigte Unionsbürger, die nach § 26 Bundesmeldegesetz nicht der Meldepflicht unterliegen und nicht in das Melderegister eingetragen sind, werden ebenfalls nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen. Dem schriftlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis hat der Unionsbürger eine Versicherung an Eides statt mit den Erklärungen nach § 3 Abs. 3 und 4 der Kommunalwahlordnung (KomWO) beizufügen.

Vordrucke für diese Anträge und für die erforderlichen Erklärungen hält die Gemeindeverwaltung Lenzkirch, Kirchplatz 1, 79853 Lenzkirch – Bürgerbüro, bereit.

Die Anträge auf Eintragung müssen schriftlich gestellt werden und – ggf. samt der genannten Erklärungen und eidesstattlichen Versicherung und Nachweisen – spätestens bis zum Sonntag 14.06.2026 beim Gemeindeverwaltung Lenzkirch, Kirchplatz 1, 79853 Lenzkirch, eingehen.

Ein Wahlberechtigter mit Behinderungen kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen; § 30 KomWO gilt entsprechend.

Lenzkirch, 13.05.2026

Andreas Graf“

Vergangene Events

Öffentliche Kandidatenvorstellung der Gemeinde Lenzkirch

Datum: 22 Juni, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Festhalle Lenzkirch

Die Gemeinde Lenzkirch gibt folgende Hinweise zum Ablauf:

• Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses stellen sich die Kandidaten zum Bürgermeister in Lenzkirch in der Reihenfolge des Eingangs ihrer Bewerbung bzw. der Feststellung durch den Gemeindewahlausschuss vor.

• Für die persönliche Vorstellung stehen jedem/jeder Kandidierenden maximal 10 Minuten Redezeit zur Verfügung.

• Im Anschluss an die Einzelvorstellungen nehmen alle Kandidierenden gemeinsam auf der Bühne Platz und die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Gelegenheit, Fragen an die Kandidierenden zu richten.

Pro Bürgerin bzw. Bürger sind höchstens zwei Fragen zulässig. Die Antwortzeit der Kandidierenden ist auf maximal zwei Minuten je Antwort begrenzt.

 • Diskussionen zwischen Fragestellenden und Kandidierenden sowie zwischen den Kandidierenden untereinander sind nicht zugelassen.

 • Im Nebenraum „Bauernstube“ wird durch den Pächter ein Getränkeverkauf angeboten. Alkoholische Getränke werden erst nach Abschluss des offiziellen Teils ausgeschenkt.

 • Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung werden Stehtische aufgestellt, so dass die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, mit den Kandidierenden persönlich ins Gespräch zu kommen.

https://www.lenzkirch.de/unsere-gemeinde/ueber-lenzkirch/aktuelles?c7-item=43855203

Teilnahme am Bauernfeiertag Eulogi-Ritt

Datum: 21 Juni, 2026
Ganztägiges Event

🐎 Besuch des Eulogi-Ritts in Lenzkirch

📅 Sonntag, 21. Juni 2026, ab 8:00 Uhr – Aufstellen der Pferde am Kurhaus
📍 St. Eulogiuskapelle und Ortszentrum Lenzkirch

Der Eulogi-Ritt gehört zu den besonderen Traditionen des Hochschwarzwalds und ist weit über Lenzkirch hinaus bekannt. Reiterinnen und Reiter, Pferdefreunde, Vereine und zahlreiche Besucher kommen an diesem Tag zusammen, um gelebtes Brauchtum und Gemeinschaft zu erleben.

Ich werde die Veranstaltung besuchen und freue mich darauf, diesen besonderen Tag mitzuerleben sowie mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Die enge Verbindung von Tradition, Natur und ländlichem Leben, die beim Eulogi-Ritt in besonderer Weise sichtbar wird, schätze ich sehr. Dieses Heimatgefühl verbindet Generationen und trägt wesentlich dazu bei, was Lenzkirch und seine Ortsteile so lebens- und liebenswert macht.

Zukunftsgespräch in der Brauereigaststätte Rogg

Datum: 13 Juni, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Brauereigaststätte Rogg
https://brauerei-rogg.de/

Raitenbucher Zukunftsgespräch

Datum: 13 Juni, 2026
Uhrzeit: 16:00
Ort: Kulturhaus Raitenbuch

Saiger Zukunftsgespräch

Datum: 12 Juni, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Boutiquehotel Ochsen
https://boutiquehotel-ochsen.de/

Bürger- und Zukunftsgespräch Lenzkirch

Datum: 6 Juni, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Lenzkircher Hof

Kappeler Zukunftsgespräch

Datum: 5 Juni, 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: Gasthaus Blume

Informationsveranstaltung Hotelneubau Windgfällweiher Köhlerei

Datum: 18 Mai, 2026
Uhrzeit: 18:00
Ort: Lenzkircher Festhalle

Nach dieser Veranstaltung ist erneut klar geworden, dass ich die weitere Entwicklung am Windgfällweiher als Bürgermeister aufmerksam begleiten werde.

Bei sensiblen Projekten in landschaftlich besonders wertvollen Bereichen braucht es einen verantwortungsvollen Ausgleich zwischen Tourismus, Natur, Landschaftsbild und den Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

Die Aufgabe der Verwaltung besteht dabei darin, bereits in der Planungsphase alle betroffenen Belange sorgfältig zu prüfen, transparent abzuwägen und die Bürgerschaft frühzeitig einzubeziehen. Nur so entstehen Entscheidungen, die langfristig Akzeptanz finden und der Gemeinde dienen.

Biberspaziergang – Austausch zur „nagenden Herausforderung“ in Lenzkirch

Datum: 9 Mai, 2026
Ganztägiges Event

Der Biberspaziergang am Samstag war aus meiner Sicht ein sehr konstruktiver und gelungener Austausch.

Besonders gefreut hat mich, dass Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen zusammengekommen sind – unter anderem aus Naturschutz, Landwirtschaft, Waldgenossenschaft und Fischereiwesen.

Auch wenn uns das Wetter zwischenzeitlich mit etwas Regen überrascht hat, war die Stimmung durchweg offen und angenehm. Vor Ort wurden fachlich qualifiziert unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen eingebracht – sachlich, respektvoll und mit dem gemeinsamen Interesse, Lösungen für den Umgang mit dem Biber zu finden.

Sehr positiv empfand ich auch die vielen persönlichen Gespräche am Rande des Spaziergangs, unter anderem mit dem Landwirt des Kettererhofes, dessen Weiden unmittelbar von den Bauwerken des Bibers betroffen sind.

Im Anschluss klang der Nachmittag bei regionalen Getränken der Brauerei Rogg in geselliger Runde aus.

Ein Satz von Herbert Kaiser, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister und Fischereiaufseher, ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben:

„Wir müssen miteinander reden und Lösungen finden.“

Ich finde: Genau darum sollte es uns hier in Lenzkirch gehen.

Lenzkirch redet mit

Lenzkirch ist ein sehr lebenswerter Ort. Aber nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden könnte! 

Ich möchte zuhören und Ihre Perspektiven verstehen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Über mich

Ich bin 62 Jahre alt, gebürtiger Sauerländer und lebe in Lennestadt. Aufgewachsen in einer ländlich und katholisch geprägten Familie habe ich früh gelernt, was wirklich trägt: Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Der Schwarzwald ist für mich seit vielen Jahren ein Ort, an den ich immer wieder zurückkehre. Die Landschaft, die Menschen und ihre Mentalität haben bei mir über die Jahre eine echte Verbindung entstehen lassen. Erste Eindrücke habe ich während einer Kinderkur im Raum Freudenstadt gesammelt. Später hat es mich immer wieder in den Hochschwarzwald geführt – auch nach Fischbach, wo ich häufig am Skihang unterwegs war.

Mein beruflicher Weg war keine klassische Verwaltungslaufbahn – und genau darin liegt meine Stärke. Ich habe Verantwortung getragen in der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung und in der Kommunalpolitik. Ich habe ein mittelständisches Unternehmen geführt, Budgets verantwortet, Entscheidungen vorbereitet und umgesetzt. Ich habe bewusst die Perspektive gewechselt und Verwaltung von innen kennengelernt. Ich weiß, wie öffentliche Strukturen funktionieren – und wie entscheidend es ist, dass Entscheidungen nicht nur getroffen, sondern auch verlässlich umgesetzt werden.

Durch meine Erfahrungen als Stadtverordneter habe ich den kommunalpolitischen Alltag aus nächster Nähe erlebt. Daneben führe ich seit über zwanzig Jahren einen landwirtschaftlichen Biobetrieb im Nebenerwerb – eine Aufgabe, die mich erdet und meinen Blick für langfristige Entwicklungen prägt.

Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten draußen – beim Angeln, bei der Hochgebirgsjagd in Österreich oder – wenn es die Schneelage erlaubt – beim Skifahren. Diese Zeit in der Natur ist für mich mehr als Ausgleich – sie hilft mir, klar zu denken und Verantwortung bewusst wahrzunehmen.

Als Vater eines 13-jährigen Sohnes denke ich in Generationen. Was mich antreibt, ist kein kurzfristiger Anspruch, sondern ein klares Verständnis von Verantwortung: zuhören, abwägen, entscheiden – und Dinge verlässlich umsetzen.

Kontakt

Bitte zögern Sie nicht, sich mit mir in Verbindung zu setzen, sei es um Fragen zu stellen oder Anregungen zu geben. Ich freue mich auf Ihre Nachricht!